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RtoP in der Diskussion > Seite 1
Einladung zur Podiumsdiskussion: "Responsibility to Protect" - Welchen Beitrag kann (und will) Deutschland für die Schutzverantwortung leisten?"
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 10.05.2012, 19.00 Uhr, im Robert-Havemann-SaaHaus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin. [Hier weiter zum Programm.] Factsheet: Die dritte Säule der Schutzverantwortung: Die rechtzeitige und entschlossene Reaktion auf Massenverbrechen
Entwurf einer Empfehlung des Europäischen Parlaments an den Rat zur Schutzverantwortung
Hier weiter zum Text des Entwurfs. Der Text ist auch hier auf der Website des Europäischen Parlaments zu finden. Veranstaltungsbericht: Frankfurter UNO Gespräche: „Responsibility to Protect“ – Was lässt sich aus Libyen für Syrien lernen?
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Am 23.
April 2012 verkündete der amerikanische Präsident in
Genocide Alert e.V.
Im Sommer 2012 debattiert die Generalversammlung der
Vereinten Nationen die “dritte Säule” der Schutzverantwortung oder
“Responsibility to Protect.” In diesem Factsheet übersetzt
und ergänzt
Der
folgende Entwurf einer Empfehlung an den Rat zur Schutzverantwortung
wurde am 28.03.2012 von Frieda Brepoels im Namen der Verts/ALE-Fraktion
eingereicht.
Am 15. März 2012 fand in
Frankfurt die erste Veranstaltung der „Frankfurter UNO-Gespräche“ zum Thema „Responsibility
to Protect – Was lässt sich aus Libyen für Syrien lernen“ statt. Bei der von
der Deutschen Gesellschaft für die
Vereinten Nationen und der Heinrich Böll-Stiftung organisierten Veranstaltung
diskutierten die Politikwissenschaftlerin Tanja Brühl und der ehemalige verteidigungspolitischer
Sprecher der Grünen im Deutschen Bundestag, Winfried Nachtwei, die Anwendung
der Schutzverantwortung im Falle Libyen und die Folgen für ihre Umsetzung in
Syrien. Der gegenwärtige verteidigungspolitische
Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, moderierte die Veranstaltung, die von mehr
als 130 Gästen besucht wurde. [
Nach der
Enthaltung der Bundesregierung bei der Sicherheitsresolution zur Libyen-Intervention
im letzten Jahr kritisierte Heidemarie Wieczorek-Zeul die Bundesregierung
scharf und erinnerte im Bundestag eindringlich an das Prinzip der Schutzverantwortung. Im Interview mit Genocide
Alert geht die SPD Abgeordnete und Bundesministerin a.D. für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung mit der Bundesregierung hart ins Gericht und
erklärt warum sie die Schutzverantwortung für so wichtig hält und welche
Schritte die Bundesregierung im Fall Syrien unternehmen sollte. [